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Wen die Geister lieben| Kritik 6/10

Kinostart
29.01.2009



Handlung

Zahnarzt Dr. Pincus (Ricky Gervais) ist alles andere als ein Menschenfreund. Am liebsten verzieht er sich nämlich in seine Wohnung und ist froh wenn seine Patienten Watte im Mund haben, um nicht weiter reden zu können. Doch als er während einer Routine-OP reanimiert wird, ist es vorbei mit der Ruhe, denn fortan sieht Dr. Pincus Geister. Der Zahnarzt soll ihnen helfen. So soll er dem lästigen Frank (Greg Kinnea) dabei behilflich sein, die neue Ehe seiner Witwe zu verhindern. Er selbst hatte sie zu Lebzeiten des öfteren betrogen und belogen. Um diese Beziehung zu sabotieren, wird Pincus selbst zum Liebhaber der Witwe. Nicht ganz einfach für einen Menschen, der normalerweise den Kontakt zu anderen Menschen meidet. Frank verspricht ihm im Gegenzug die anderen Geister von ihm fern zu halten.


Filmkritik | Wen die Geister lieben

Nach „Indiana Jones IV“ zeigt Autor David Koepp bei dem Film "Wen die Geister lieben" sein Können. Ganz auf den englischen Komiker Ricky Garvais abgestimmt, überzeugt sein Drehbuch durch starke Dialoge.

Die Entwicklung des Films ist vorauszusehen, auch wenn es für einen kurzen Augenblick so scheint als gäbe es doch kein Happy-End, doch das tut der Story keinen Abbruch. "Wen die Geister lieben" ist eine nette, leichte Komödie mit tollen Darstellern, die wunderbar miteinander harmonieren. Ricky Garvais toller Akzent wird allerdings der deutschen Synchronisation zum Opfer fallen, was sehr schade ist. So wird man in Deutschland den Fakt, dass Pincus ein Engländer ist, der in New York lebt, wohl nicht wirklich zur Kenntnis nehmen. Ricky Garvais versucht an einigen Stellen charmant zu sein, was Dr. Pincus nun einmal so gar nicht liegt, und schon wieder ist ihm der ein oder andere Lacher sicher. Dr. Pincus distanziert sich in seiner ganz eigenen, für den Zuschauer sehr komischen Art von seinem Praxis- Mitinhaber indischer Abstammung.

Niemand kann so gut genervt oder peinlich berührt aussehen wie ein Ricky Garvais in dieser Rolle. Eigentlich ein Komiker mit einem sehr schwarzen Humor, zeigt er sich in seiner ersten Hauptrolle in „Wen die Geister lieben“ von seiner romantischen Seite.


Filmkritik von Gastautor

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Bilder / Fotos

Wen die Geister Lieben

© Kinowelt Filmverleih GmbH

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Steckbrief
Regie
David Koepp

Darsteller
Alan Ruck, Bill Campbell, Brian Hutchison, Bridget Moloney, Claire Lautier, Dana Ivey, Greg Kinnear, Kristen Wiig, Ricky Gervais, Téa Leoni

Genre
Komödie, Mystery, Romantik
Gastkritiken
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Filmfacts
Herstellungsland
USA

Alternativ- bzw. Originaltitel
Ghost Town

Budget
20 Mio. US-Dollar




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