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Verliebt in die Braut| Kritik

Kinostart
15.05.2008



Handlung

Tom (Patrick Dempsey) ist ein typischer Frauenschwarm wie man sich ihn vorstellt: attraktiv, oberflächlich und immer mit einer anderen Frau unterwegs. Die einzige Frau mit der er seit Jahren Kontakt hat, ist Hannah (Michelle Monaghan). Ihre Beziehung verläuft jedoch rein platonisch. Tom hat ständig wechselnde Frauen und Hannah wartet auf ihren Traumprinzen. Während Hannah einen sechswöchigen Aufenthalt in Schottland hat, merkt Tom wie sehr er an Hannah hängt und sie liebt. Also plant er wie sein Geständnis über die Liebe zu ihr ablaufen soll. Doch am großen Tag stellt Hannah ihren Verlobten Colin (Kevin McKidd) vor und bittet Tom den Trauzeugen zu spielen. Tom willigt ein, doch möchte er diese Hochzeit um jeden Preis verhindern und Hannahs Herz für sich gewinnen.


Filmkritik | Verliebt in die Braut

Lovestorys sind und bleiben ein beliebtes Thema auf der Kinoleinwand. In den letzten Monaten hat man leider kaum Filme mit diesem Thema gesehen. Jetzt präsentiert sich „Verliebt in die Braut“ und zeigt eine romantische und witzige Lovestory, welche jedoch stark an frühere Filme erinnert.

Tom ist das typische Beispiel eines Draufgängers. Während seiner Zeit am College kannte er jeden Wohnflur der Mädchen sowie die Matratzen der dazugehörigen Frauen. Doch eines Tages landet er mit Hannah im Bett. Hannah stellt sich Tom selbstbewusst gegenüber und zeigt ihm ihre Meinung gegenüber seinem Verhalten. Tom imponierte das sehr und von nun an waren Tom und Hannah beste Freunde. Ein paar Jahre später sind beide erwachsen geworden und haben ein Sonntagsritual entwickelt, bei denen sie intensive Gespräche führen und gemeinsame Aktivitäten ausüben. Eine wunderbare Freundschaft ist entstanden. Tom vergnügt sich weiterhin mit vielen verschiedenen Frauen, doch als Hannah für sechs Wochen nach Schottland reist, merkt er, dass er Gefühle für Hannah entwickelt hat. Er möchte Hannah endlich sagen wie sehr er sie liebt. Doch wie soll es anders sein, hat Hannah in Schottland ihren Traumprinzen Collin kennen gelernt und sich prompt mit ihm verlobt. Und Tom soll als Brautjungfer an der Hochzeit teilnehmen. Klar ist, dass Tom nun alles daran setzt die Hochzeit zu verhindern.

Diese Geschichte erinnert doch sehr an den Film „Die Hochzeit meines besten Freundes“, jedoch in vertauschten Rollen. Genau wie in der Geschichte mit Cameron Diaz und Julia Roberts geht es um die Liebe zu einem besten Freund und ihn zurück zu gewinnen bevor er/sie sich das Ja-Wort gibt. Jedoch gelingt es dem Schauspieler Patrick Dempsey die Geschichte „ Verliebt in die Braut“ mit seinem Charme doch etwas anders zu gestalten und eine persönliche Note zu geben. Die Szenen in denen Tom versucht eine andere Freundin zu finden, steht ihm seine Verzweiflung ins Gesicht geschrieben und wirkt im Kontrast zur realen Welt mit Hannah besonders emotionsvoll. Auch die vielen Versuche Hannah seine Liebe zu gestehen, lassen den Männern sicherlich Erinnerungen an ihre eigenen Bemühungen die Traumfrau zu finden, zurück denken.

Verliebt in die Braut“ zeigt ruhige, humorvolle und wunderbare romantische Szenen. Jeder Romantikliebhaber wird diesen Film lieben und genießen. Wer jedoch keine Schnulzen mag sollte die Finger von „Verliebt in die Braut“ lassen, denn es ist die typische Liebesgeschichte mit einem wunderbaren Happyend.


Filmkritik von Gastautor

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Bilder / Fotos

Verliebt in die Braut

© Sony Pictures Releasing GmbH

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Steckbrief
Regie
Paul Weiland

Darsteller
Busy Philipps, Chris Messina, Emily Nelson, Ichmond Arquette, Kadeem Hardison, Kathleen Quinlan, Kevin McKidd, Michelle Monaghan, Patrick Dempsey, Selma Stern, Sydney Pollack, Whitney Cummings

Genre
Komödie, Romantik
Gastkritiken
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Filmfacts
Herstellungsland
Großbritanien, USA

Alternativ- bzw. Originaltitel
Made of Honor

Budget
40 Mio. US-Dollar




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