
Drei Handlungsstränge in sehr verschiedenen Zeiten haben Berührungspunkte: In der Vergangenheit, im 16. Jahrhundert in Spanien, bricht der Konquistador Tomas Verde (Hugh Jackman) auf Anweisung der spanischen Königin (Rachel Weisz) nach Südamerika auf, um bei den Maya nach dem Baum des Lebens zu suchen. In der Gegenwart sucht der Arzt Dr. Tommy Creo (Hugh Jackman) nach einem Mittel, um seine unheilbar an Krebs erkrankte Frau Izzi (Rachel Weisz) zu heilen. Tatsächlich zeigen Experimente mit dem Mark eines sagenumwobenen Baumes vielversprechende Resultate. Doch dann wird dem Arzt die weitere Arbeit an dem Projekt verweigert. In der fernen Zukunft, im Jahr 2500, reist der Astronaut Tom (Hugh Jackman) mittels einer Sphäre durch den Weltraum. Mit an Bord hat er einen mysteriösen Baum, der ihm Einblicke in seine früheren Leben zu vermitteln vermag...
Der Regisseur und Drehbuchautor Darren Aronofsky (Darren Aronofsky) behandelt in seinem Film philosophische Themen wie das Leben, den Tod und das Leben nach dem Tod. Es ist nicht der erste tiefgründige Kinofilm von Aronofsky, ist doch der Film "Pi" aus seiner Feder entstanden, und bei "Requiem for a Dream" führte er Regie.
Nach anfänglichen Besetzungsproblemen, ursprünglichen sollen Brad Pitt und Cate Blanchett die Hauptrollen spielen, wurde der Film für einige Zeit auf Eis gelegt. Mit den Schauspielern Hugh Jackman und Rachel Weisz konnten die Dreharbeiten 2004 wesentlich günstiger wieder aufgenommen werden. Unter dem Titel The Fountain hat Darren Aronofsky zeitgleich auch ein Comicbuch (Graphic Novel) herausgebracht, welches seine Geschichte erzählt.