Queen Latifah - Steckbrief / Werdegang / Biografie | kulthit.de 
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Queen Latifah

Geburtstag
19.08.1970
New Jersey, USA

Dana Elaine Owens, besser bekannt als Queen Latifah, wurde am 18. März 1970 in East Orange / New Jersey geboren. Ihre Mutter verdiente ihr Geld als Lehrerin, während sowohl ihr Vater als auch ihr großer Bruder als Polizisten tätig waren. Ein Teil ihres Spitznamens "Latifah" erhielt Dana von einem Cousin, später fügte sie selbst den Zusatz Queen hinzu. Im zarten Alter von 8 Jahren musste Dana die Trennung ihrer Eltern miterleben. Dana war ein sehr umtriebiges und interessiertes Kind. In ihrer Highschool Zeit galt Dana als talentierte Basketballerin, während sie parallel erste Schauspielerfahrung als Musical-Darstellerin sammelte. Mitte der 80er Jahre entdeckte Dana ihre Liebe zum Hip Hop, was zur Folge hatte, dass sie ihren damaligen Job bei einer Fast Food Kette kündigte und fortan, unter dem Namen Queen Latifah, als Rapperin ihr Glück versuchte.

Bevor Dana 1988 ihren ersten Plattenvertrag bei der Plattenfirma Tommy Boy Records unterschrieb, war sie die „Human Beatbox“ der Rap-Gruppe Ladies Fresh. 1993 erhielt Queen Latifah für ihre Single U.N.I.T.Y. einen Grammy für die beste Soul-Rap Performance. Noch im gleichen Jahr gründete Latifah ihr eigenes Label namens Flavour Unit Records. Latifah störte sich an der zunehmenden Beliebtheit des Gangsta-Raps und versuchte durch ihre Mitgliedschaft bei den Native Tongues dieser Entwicklung entgegen zusteuern.

Neben der Musik baute sich Queen Latifah Anfang der 90er Jahre mit der Schauspielerei ein zweites Standbein auf. Nach einigen kleineren Rollen übernahm sie in der Sitcom „Living Single“ die Hauptrolle und steuerte zugleich die Titelmusik bei. Der endgültige Durchbruch zur ernstzunehmenden Schauspielerin gelang ihr durch ihre Rollen in „Set it Off“ und „Der Knochenjäger“. 1998 präsentierte Latifah ihr viertes und letztes Hip-Hop Album „Order In The Court“, welches bereits deutlich mehr Gesang beinhaltete als ihre vorigen Alben. Danach konzentrierte sich Latifah verstärkt auf den Gesang und interpretierte Jazz- und Soulstücke. Ihre 1999 herausgebrachte Autobiografie „Ladies First: Revelations of a Strong Woman“ diente unter anderem dazu, den Unfalltod ihres Bruders sowie ihre damit verbundene Drogensucht und ihre Depressionen zu verarbeiten. Von 1999-2001 moderierte Latifah die Talkshow „The Queen Latifah Show“. 2002 wurde Latifah für ihre Rolle als Mama Morton im Film „Chicago“ für den Oscar nominiert. Außerdem war Latifah an zahlreichen Soundtracks beteiligt, in denen sie selbst mitgespielt hat.

Filme

Bilder

Dickste Freunde (2011)
Just Wright (2010)
Valentinstag (2010)
Die Bienenhüterin (2009)
Love Vegas (2008)
Hairspray (2007)
Schräger als Fiktion (2007)
Sphere (1998)





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