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Glenn Close

Geburtstag
19.03.1947
Greenwich, USA

Glenn Close wurde am 19. März 1947 als Tochter des Arztes William T. Close in Greenwich, Connecticut in den USA geboren. 1956 siedelte die gesamte Familie nach Belgisch-Kongo über, wo ihr Vater im Jahr 1960 ein Krankenhaus gründete. Close verbrachte deshalb ihre Kindheit und Jugend abwechselnd in Afrika und in Internaten in der Schweiz und in Neuengland, wo sie zwischenzeitlich bei ihrer Großmutter aufwuchs. Nach dem allgemeinen Schulabschluss wechselte Close an das "College Of William and Mary" in Virginia und beendete dort ihre akademische Laufbahn mit einem Abschluss in Schauspiel und Anthropologie.

Erste schauspielerische Erfahrungen auf der Bühne sammelte Glenn Close bereits in ihrer Schulzeit, noch bevor sie mit dem Studium am College begann, in der Schul-Theatergruppe "Fingernails". Ihre ernsthafte Bühnenkarriere begann mit einer Verpflichtung am Broadway-Haus "Phoenix-Theater" - vorerst für drei Stücke - die Close noch während ihres letzten Jahres am College, also noch vor ihrem regulären Abschluss, einging. Innerhalb kurzer Zeit etablierte die Künstlerin sich dort zu einer festen Größe und wurde 1980 das erste Mal für ihre Rolle im Musical "Barnum" für einen Tony-Award nominiert. Beim ersten Mal blieb es allerdings bei der Nominierung. Doch das sollte nicht lange so bleiben. Bereits 1982 folgte dann die tatsächliche Auszeichnung mit einem "Tony" für ihre Leistung im Stück "The Real Thing". Noch zwei weitere Tony-Awards sollten in den kommenden Jahren folgen.

Zeitgleich debütierte Close 1982 im Kinofilm "The World According To Garp" nach dem gleichnamigen Beststeller des bekannten Schriftstellers John Irving. Auf Anhieb brachte ihr die Rolle der Mutter des Titelhelden ihre erste Oscar-Nominierung ein. Weitere Rollen und Nominierungen folgten. Die eindringlichste Rolle der damaligen Zeit - wahrscheinlich die eindringlichste weibliche Hauptrolle der 1980er überhaupt - kam allerdings erst 1987 mit dem Film "Fatal Attraction - Eine verhängnisvolle Affäre" und damit schließlich auch Glenn Closes Durchbruch als Leinwandstar für die breite Masse.

Neben der Arbeit vor der Kamera brilliert Close auch als ausführende Produzentin und Co-Produzentin für das Fernsehen, und wurde auch hier wiederholt mit dem "Emmy" belohnt. Close ist seit 2006 mit dem Unternehmer David Shaw in dritter Ehe verheiratet und lebt in New York. Aus einer vorangegangen Beziehung hat sie eine Tochter zur Welt gebracht.

Filme

Bilder

Damages (2008)
Glück in kleinen Dosen (2006)
Die Frauen von Stepford (2004)
Air Force One (1997)
Mars Attacks! (1996)
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