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Sieben Leben| Kritik

Kinostart
08.01.2009



Handlung

Das lange Warten hat nun endlich ein Ende! Ab dem 8. Januar 2009 läuft der Film „Sieben Leben“ mit Will Smith in den deutschen und österreichischen Kinos an.

Ben Thomas (Will Smith) verbindet etwas mit der Zahl sieben, denn auf seiner Liste stehen sieben fremde Namen. Er hat keinerlei Gemeinsamkeiten mit diesen Menschen, aber jede einzelne dieser Personen braucht Bens Hilfe. Sei es spirituell, finanziell oder auch medizinisch gesehen. Doch niemandem von diesen sieben Personen ist bewußt, dass Ben Thomas ihnen ein ganz besonderes Geschenk machen wird. Unterdessen sucht Bens Bruder (Michael Ealy) völlig verzweifelt nach Ben. Sein bester Freund Dan (Barry Pepper) will ein großes Opfer für ihn bringen. Mit einem neuen Ereignis kommt es dazu, dass Bens Pläne völlig durcheinander kommen. Er lernt eine wundervolle Frau namens Emily Posa (Rosario Dawson) kennen, welche schwer herzkrank ist. Auch Emily ist eine der sieben Personen, die auf Bens Liste steht. Emily gelingt es die Mauern, die Ben um sich gebaut hat um sich von seinen Mitmenschen abzuschotten, zum Zerfall zu kriegen. Erst durch Emily wird Ben eigentlich bewusst, wie schön das Leben doch sein kann. Nun ist Ben verunsichert ob er seine geschmiedeten Pläne immer noch umsetzen kann. Daraufhin trifft er eine schwere Entscheidung, die alles verändert soll.


Filmkritik | Sieben Leben

Der Film „Sieben Leben“ ist mit großartigen Schauspielern besetzt und dreht sich um die alles entscheidende Frage, ob verschuldetes Leid wieder gut zu machen ist und das nach menschlichen Wertvorstellung?!

In diesem Film, mit Will Smith als Hauptdarsteller und seinem Team von dem bereits preisgekrönten Film „Das Streben nach Glück“, wird den Zuschauern keine leichte Kost geboten. Man zweifelt nicht eine Sekunde lang an der Glaubwürdigkeit von Bens Rolle. Will Smith spielt die Verzweiflung seiner Figur so hervorragend, dass es für das Publikum spürbar wird, wie sich Ben wirklich fühlt. Daher ist „Sieben Leben“ ein echter Geheimtipp bei den kommenden Filmpreisen und stellt außer Frage, dass Will Smith wie geboren für diese Hauptrolle ist.

Aber auch die Schauspielerin Rosario Dawson zeigt uns eine außerordentliche, schauspielerische Leistung. Noch nie zuvor war sie so gefühlsecht und zerbrechlich in ihrern Rollen zu sehen. Ihr gelingt es, mit ihrem großen Talent diese überaus anspruchsvolle Rolle perfekt umzusetzen. Smith und Dawson wirken in diesem Film wie ein perfektes „Dreamteam“ und dabei wird die gesamte Handlung so gut es geht verschlüsselt dargestellt. Es folgen unzählige emotionale Momente, sodass das Publikum eine wahre Verbindung zu den einzelnen Charakteren aufbauen kann. Die Gründe für Bens seltsames Verhalten werden die ganze Zeit mit Spannung erwartet. Der eigentliche Grund für das Geschehen bleibt lange unentdeckt. Die Auflösung hin gehen wird mit Sicherheit ein Diskussionsthema sein. Aber eins ist sicher, dieser Film regt zum Nachdenken an!


Filmkritik von Gastautor

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Bilder / Fotos

Sieben Leben

© Sony Pictures Releasing GmbH

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Steckbrief
Regie
Gabriele Muccino

Darsteller
Barry Pepper, Bill Smitrovich, Elpidia Carrillo, Gabriele Muccino, Gina Hecht, Michael Ealy, Robinne Lee, Rosario Dawson, Sarah Jane Morris, Will Smith, Woody Harrelson

Genre
Drama
Gastkritiken
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Filmfacts
Herstellungsland
USA

Alternativ- bzw. Originaltitel
Seven Pounds

Budget
55 Mio. US-Dollar




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