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Schattenwelt

Kinostart
25.06.2009



Handlung

Valerie (Franziska Petri) hat ihr Leben nicht unter Kontrolle. Gerade wurde ihr das Sorgerecht für ihren kleinen Sohn entzogen, den sie krankenhausreif geprügelt hatte. Als sie erfährt, dass ihre Anwältin für einen anderen Klienten eine Unterkunft sucht, ergreift sie die Chance, ein lebenslanges Trauma zu bewältigen. Denn dieser andere Klient ist Volker Widmer (Ulrich Noethen) , ein führendes Mitglied der „zweiten Generation“ der RAF, der nach 22 Jahren Haft aus dem Freiburger Gefängnis entlassen wird. Widmer war an einer missglückten Entführung beteiligt, bei der der Bankpräsident von Seichfeld und einer seiner Angestellten ums Leben kamen. Wer die tödlichen Schüsse damals abgab, haben sowohl Widmer als auch seine an der Aktion beteiligte Lebensgefährtin Marita (Eva Mattes) bis heute geheim gehalten. Valeries neuer Nachbar will sich eigentlich in die Anonymität zurückziehen, doch sie stellt ihm nach. Nach einiger Zeit erfährt Widmer den Grund dafür: Valerie ist die Tochter des Gärtners von Seichfeld, der bei der verunglückten Entführung vor 22 Jahren ungeplant ums Leben kam. Valerie will wissen, wer damals geschossen hat. Und sie will Vergeltung für diese Tat, die sie als Kind mit ansehen musste.


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Schattenwelt

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Steckbrief
Regie
Connie Walter

Darsteller
Christoph Bach, Connie Walter, Eva Mattes, Franziska Petri, Gottfried Breitfuss, Udo Lange, Ulrich Noethen, Uwe Kockisch

Genre
Deutscher Film, Drama

Tags
RAF
Gastkritiken
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Herstellungsland
Deutschland




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