Rambo IV: John Rambo - Filmkritik | kulthit.de 
Die Filmkritik Community!

Suche
Start » Filmarchiv » Filmkritik

Rambo IV: John Rambo| Kritik

Kinostart
14.02.2008



Handlung

John Rambo (Sylvester Stallone) lebt zurückgezogen im Norden Thailands, wo er als Skipper arbeitet. Er lebt allein im Bergdschungel und kümmert sich schon seid langem nicht mehr um den andauernden Konflikt zwischen Birmanen und Karen in der Region. Das ändert sich, als eine Gruppe Missionare ihn bittet, sie mit dem Boot zu einem Flüchtlingslager zu lotsen. Sarah (Julie Benz) und Michael Burnett (Paul Schulze) berichten über die dramatischen Veränderungen in den letzten Jahren.
Zwei Wochen später erfährt Rambo von einem Pastor, dass die Missionare nicht zurückgekehrt sind. Mit einem Söldnertrupp macht sich Rambo auf die Suche nach den Verschollenen. Doch er weiß, dass es ein Abstieg in die Hölle auf Erden sein wird.


Filmkritik | Rambo IV: John Rambo

Rambo ist ein Synonym für Actionfilme der 80er Jahre. Ein harter Einzelkämpfer, viel Gewalt und eine gradlinige Handlung. Nicht mehr und vor allem nicht weniger... denn Rambo 4 hält was er verspricht. Ein wortkarger Einzelkämpfer legt sich mit einer Übermacht an, wie üblich für Rambo, ohne sich mit dem was er tut sonderlich zu identifizieren. Er tut zwar was er für richtig hält, aber er ist kein Moralapostel. Und eigentlich würde er am liebsten gar nichts mit den Gräueltaten in seiner Nachbarschaft zu tun haben. Es ist schließlich "nicht sein Krieg". Er will seine Ruhe. Nichtsdestotrotz, er mischt sich ein. Ohne viele Worte erledigt er einen Feind nach dem anderen. Und der Film zeigt dies sehr explizit. In Deutschland hat der Film ein "ab 18" verpasst bekommen. Und selbst das war nur möglich, nachdem eine Minute des Filmes gekürzt wurde. Eine Minute klingt nach wenig, für Gewaltszenen die immer nur eine Sekunden dauern, ist das in der Summe eine Ewigkeit. Der knallharten aber unterhaltsamen Action tut dies aber keinen Abbruch. Dabei kommt der Film sogar gänzlich ohne computergenerierte Effekte aus, passend zur Optik der 80er Jahre. Ohnehin scheint gerade ein Revival des klassischen Actionfilmes stattzufinden. Demnächst kommt "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" in die Kinos und der gelungene vierte Teil von "Stirb langsam" hat ebenfalls in die Retro-Kerbe geschlagen. Unterm Strich: Actionfreunde kommen voll auf ihre Kosten, auch wenn sich der Film trotz 90 Minuten merkwürdig kurz anfühlt.


Filmkritik von rom

Sag es weiter



Bilder / Fotos

John Rambo

© Warner Bros. Pictures

Kommentare


paracelsius
18.02.2008, 17:00:52
Lange nicht mehr so einen brutalen Film im Kino gesehen. Hatte trotzdem meinen Spaß. Welcher vierte Teil kann schon von sich behaupten gut zu sein, da gibt nicht viele...

Einen Kommentar schreiben

Bitte beim Kommentieren auf Rechtschreibung und Grammatik achten!

Name
eMail (wird nicht veröffentlicht)
What is 12 * 12 =  
Bitte Sicherheitscode in das rechte Feld eintippen.




News

14.02.2008
SPIEGEL online berichtet über den neuen Rambo Film.

ältere News anzeigen

Steckbrief
Regie
Sylvester Stallone

Darsteller
Jake La Botz, Julie Benz, Matthew Marsden, Maung Maung Khin, Paul Schulze, Sai Mawng, Sam Elliott, Tim Kang

Genre
Action

Tags
Rambo, Thailand
Gastkritiken
Anzeige

Filmfacts
Herstellungsland
Deutschland, USA

Alternativ- bzw. Originaltitel
Pearl of the Cobra

Budget
50 Mio. US-Dollar


Filmreihe


Benutzername

Passwort

Anzeige