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Plug & Pray

Kinostart
11.11.2010



Handlung

„So ist das mit Computern. High Speed Electronic Computing, man steckt es rein und es funktioniert – oder manchmal eben auch nicht...“, seufzt Joseph Weizenbaum, ehemaliger MIT-Professor im Bereich Computer und Künstliche Intelligenz. Was ist, wenn aus dem Motto „Plug and Play“ auf einmal „Plug and Pray“ wird? Einst als Pionier des Computerzeitalters gefeiert, ist Joseph Weizenbaum inzwischen zum schärfsten Kritiker der technologischen Allmachtsvisionen geworden. Was für viele noch immer nach Hollywood-Horror oder nach Science Fiction-Phantasie klingt, ist längst Realität in den Forschungslabors.

So hat Hiroshi Ishiguro erfolgreich ein Roboter-Alter-Ego namens „Geminoid“ geschaffen. Der Roboter sieht exakt aus wie er selbst und soll Emotionen simulieren, damit die Kinder von Ishiguro den oft abwesenden Vater nicht zu sehr vermissen. Mit dem „iCub“ hat Giorgio Metta einen lernfähigen Roboter entwickelt, der am Ende die Fähigkeiten eines 3-jährigen Kindes haben soll. Oder Ray Kurzweil, dessen Vision von der Verschmelzung von Mensch und Maschine ermöglichen soll, die biologischen Fesseln der Evolution abzulegen, damit wir schließlich unsterblich werden...


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Bilder / Fotos

Plug and Pray

© farbfilm verleih GmbH

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Steckbrief
Regie
Jens Schanze

Darsteller
Giorgio Metta, Hans-Joachim Wünsche, Hiroshi Ishiguro, Joel Moses, Joseph Weizenbaum, Minoru Asada, Neil Gershenfeld, Raymond Kurzweil

Genre
Dokumentation
Gastkritiken
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Herstellungsland
Deutschland




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