Handlung
In seiner Residenz hoch über Metropolis vereint Joh Fredersen (Alfred Abel) die politische und wirtschaftliche Macht in seiner Person, während die Arbeiter unter der Erde Sklavendienste leisten. Fredersens Sohn Freder (Gustav Fröhlich) verliebt sich in die Arbeiterführerin Maria (Brigitte Helm) und schließt sich den Arbeitern an. Gleichzeitig konstruiert der Erfinder Rotwang (Rudolf Klein-Rogge) einen Roboter, der auf Fredersens Anweisung so aussieht wie Maria. Die falsche Maria wiegelt die Arbeiter auf, die ihre Maschinen verlassen und damit die Überflutung der Stadt auslösen. Erst durch Freders und Marias Einsatz wird Metropolis gerettet. Die Macht der Liebe siegt – der Herrscher und die Arbeiter erkennen, dass „Hirn“ und „Hände“ zusammengehören.
Wiederaufführung
Am 12. Mai 2011 wird der Klassiker
Metropolis in Deutschen Kinos wieder aufgeführt. Die nun restaurierte Fassung war zum ersten Mal 1927 in den Kinos zu sehen und ist unter der Regie von Fritz Lang entstanden.