Handlung
300... nein eher ein Dutzend tapferer Spartaner ziehen los, um dem persischen König Xerxes die Stirn zu bieten. Es hätte nicht sein müssen, hat Xerxes den Spartanern doch die bedingungslose Kapitulation angeboten. Aber die stolzen Spartiaten haben den Abgesandten des Königs in die "Grube des Todes" befördert, inklusive "Britney Spears" und einiger anderer amerikanischer Stars und Sternchen. Nun ist die leicht bekleidete Truppe auf dem Weg zum "River Dance" mit den Persern.
Filmkritik | Meine Frau, die Spartaner und Ich
Des erfolgreiche Spektakel "300" wird mit viel Slapstick gehörig durch den Kakao gezogen, und mit ihm die amerikanische Werbebranche (Weg mag den Film finanziert haben?), diverse TV-Shows, weitere Kinofilme und sogar ein Computerspiel. Insbesondere amerikanische Zuschauer dürften viele der Personen aus ihrer Fernsehlandschaft wiedererkennen. Hierzulande dürfte wenigstens "Britney Spears" wiedererkannt worden sein, oder "Brad Pitt" und "Angelina Jolie". Alles Doubles freilich, aber immerhin - "Carmen Electra" war echt. Nur wer will die im Kino sehen?
Die Einnahmen in den USA können sich sehen lassen, Klamauk im Stile von "Scary Movie" verkauft sich immer gut, die Kritiker haben dennoch kein kein gutes Haar an dem Film gelassen. "Meine Frau, die Spartaner und Ich" muss man nicht im Kino gesehen haben.
Filmkritik von rom