Küss den Frosch - Filmkritik | kulthit.de 
Die Filmkritik Community!

Suche
Start » Filmarchiv » Filmkritik

Küss den Frosch| Kritik 7/10

Kinostart
10.12.2009



Walt Disney hat es sich nicht nehmen lassen, uns Kinobesucher kurz vor Weihnachten mit einem Animationsfilm zu beglücken. Der Titel "Küss den Frosch" erinnert uns gemeinen Geschichtenkenner unweigerlich an das Märchen "Der Froschkönig". Somit dürfen wir gespannt sein, was uns bei diesem neuen Film erwartet.


Handlung

In dieser Stadt voller Leben, Leidenschaft und Liebe begegnen sich lustige, einzigartige und rührende Charaktere, wie sie nur die Disneyzeichner zum Leben erwecken können. Neben der hübschen Tiana, die von einem eigenen Restaurant träumt, und dem lebensfrohen Prinz Naveen, der in die Fänge des Voodoo-Zauberers Dr. Facilier gerät, begeistern in "Küss den Frosch" neben einer Vielzahl weiterer Figuren auch der Jazz verrückte Alligator Louis, das bis über beide Ohren verliebte Glühwürmchen Ray und die wunderbar verrückte Mama Odie mit ihrer außergewöhnlichen Gehhilfe.


Filmkritik | Küss den Frosch

Der Film "Küss den Frosch" ist das neuste Werk von Walt Disney. Das Urgestein der Zeichentrickfilme ist berühmt für seine ausgereiften Zeichnungen und niedlichen Storys. Auch mit diesem Film hat sich die Produktionsfirma wieder einmal selbst übertroffen. Inhaltlich und zeichnerisch schließt dieser Film perfekt an die älteren Disney Filme an. Es wurde erneut ein Film für die ganze Familie geschaffen, in dem verschiedene Emotionen bei den Zuschauern gekonnt geweckt werden.

Zeichnungen
Von den Zeichnungen her erinnert der Film "Küss den Frosch" stark an die Zeiten von "Die Schöne und das Biest" oder "Arielle die Meerjungfrau". Hier wurde, wie auch in den älteren Filmen, weitgehenst auf Computeranimationen verzichtet. Der gute alte Zeichentrickfilm ist damit wieder zurück! Die Zeichnungen sind schön ausgereift und bis ins kleinste Detail durchdacht und umgesetzt. Manche Figuren dürften Disneyfreunden bekannt vorkommen. Beispielhaft sehen die Krokodile in dem Film genauso aus, wie in dem Film "Bernhard & Bianca".

Synchronisierung
Die Synchronisierung ist im englischen Original, wie auch in der deutschen Version, sehr gut gelungen. In Disneyfilmen können Tiere sprechen, und daran gibt es auch nichts auszusetzen. Auch in "Küss den Frosch" kommt die Tierwelt wieder zu Wort. Hier wurde schön Lippensynchron gearbeitet. Es gibt keine Lippenbewegungen, wenn nicht gesprochen wird, und es wird auch nichts gesagt, wenn sich die Lippen der Figuren nicht bewegen.

Zur Story
Die Story ist sehr schön. Inhaltlich spricht der Film keine bestimmte Altersgruppe an. Es ist ein Film, den sich die ganze Familie ansehen kann. "Küss den Frosch" ist für Kinder und Erwachsene gleichermaßen geeignet. Wer einen Disney Zeichentrickfilm besucht, wird schon wissen warum er dies tut. Die Story weckt ein großes Spektrum an Emotionen bei den Zuschauern. Es gibt zahlreiche lustige Szenen, aber auch Momente in denen man ein wenig traurig oder nachdenklich werden kann. Auf jedenfall ist der Film alles andere als langweilig!


Filmkritik von Gastautor

Sag es weiter



Bilder / Fotos

Küss den Frosch

© Walt Disney Studios Motion Pictures Germany

Kommentare

Derzeit sind keine Kommentare vorhanden!

Einen Kommentar schreiben

Bitte beim Kommentieren auf Rechtschreibung und Grammatik achten!

Name
eMail (wird nicht veröffentlicht)
What is 83 + 39 - 43 =  
Bitte Sicherheitscode in das rechte Feld eintippen.



Trailer abspielen
Trailer zu Küss den Frosch abspielen

Steckbrief
Regie
John Musker, Ron Clements

Genre
Animation

Tags
Frosch, Märchen, Prinzessin, Zauberei
Gastkritiken
Anzeige

Filmfacts
Herstellungsland
USA

Alternativ- bzw. Originaltitel
The Princess and the Frog

Budget
105 Mio. US-Dollar




Benutzername

Passwort

Anzeige