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Iron Man| Kritik

Kinostart
01.05.2008



Viele Comicfans werden den 1. Mai 2008 herbeisehnen, denn an diesen Tag soll voraussichtlich die Premiere des ersten Iron Man Filmes stattfinden, nach 45 Jahren Abenteuern auf Papier. Wer Iron Man nicht kennt, hier ein paar Infos:

Iron Man ist ein Marvel Comic, wie auch Spider-Man, Der Unglaubliche Hulk oder die Fantastic Four. Erfunden und kreiert wurde er von Stan Lee, Jack Kirby und Don Heck. Iron Man hat wie vielen andere Superhelden auch, eine doppelte Identität und eine Entstehungsgeschichte. Zum einen gibt es den jungen Wissenschaftler Tony Stark (Robert Downey Jr.). Er führt ein gewöhnliches Leben, droht jedoch Gefahr, kann er sich mit Hilfe seiner Prometheus-Rüstung in Iron Man verwandeln. Die Rüstung verleiht ihm außergewöhnliche Kräfte: das Fliegen und das Abfeuern von Strahlung. Außerdem ist er durch die Rüstung unsterblich. Zusammen mit vier weiteren Freunden entwickelte der junge Stark die Prometheus-Rüstung, während seiner Gefangenschaft in Vietnam. Während dieser Zeit verletzte sich der talentierte Wissenschaftler am Herzen. Ein wichtiges Leitmotiv der Iron Man Geschichten. Ebenso sein Alkoholproblem. Anthony Stark ist keineswegs ein aalglatter Superheld...


Filmkritik | Iron Man

Nach Comicverfilmungen wie Spiderman oder X-Men, soll nun "Iron Man" in solch große Fußstapfen treten. Und ja, das tut er auch ganz anständig. Nach den Trailern erwartet man einen echten Vollblut-Actionfilm und genau das wird auch geboten, neben jeder Menge cooler Spezialeffekte und einem herrlich aufgelegten, überzeugend spielenden Robert Downey Jr. Erst konnte man sich den Schauspieler nicht wirklich als Superhelden mit einer hoch entwickelten Rüstung vorstellen, doch nach den ersten Szenen erkennt man, was wirklich in ihm steckt. Viel Charme und Humor, etwas das man bei so manchem Superheld in der Vergangenheit vermisst hat.

Marvel hat mit Robert Downey Jr. hoch gepokert, hatte der Darsteller doch lange Zeit mit sich selbst und seinem Drogenkonsum zu kämpfen, doch dass daraus nun ein "Full House" geworden ist, muss jedem klar sein, nachdem er den Film gesehen hat. Auch Gwyneth Paltrow als Starks Assistentin, wie immer ein Genuss für die Augen, überzeugt. "Iron Man" dürfte jedenfalls ein Favorit für den Blockbuster des Jahres sein. Einzig Indiana Jones 4 wird den Film vermutlich in Bedrängnis bringen.

Allerdings hat der Film natürlich auch Schwächen. Manche lustig gemeinten Szenen kommen nicht so an, wie sie wohl ankommen sollten. Zudem ist die Musik streckenweise eher Geschmackssache, eben einfach nicht jedermanns Fall. In diesen Punkten kann der Film seinen Marvel-Vorgängern nicht das Wasser reichen.

Aber fest steht ganz eindeutig, Iron Man gehört zu den pflicht Kinobesuchen des Jahres 2008 für jeden der sich einen echten Film-Fan nennen will und für Fans von Comic-Verfilmungen ohnehin.


Filmkritik von Gastautor

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Iron Man

© Concorde Filmverleih GmbH

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