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I love you, Beth Cooper| Kritik 5/10

Kinostart
29.10.2009



Handlung

Denis Cooverman (Paul Rust) gilt in der Highschool als uncooler Klassenprimus. Und ausgerechnet dieses blasse Bürschlein sorgt bei seiner Rede während der Abschlussfeier für einen Knaller, als er dem heißesten Cheerleader-Girl der Schule verkündet: "Ich liebe Dich Beth Cooper." Der für alle Beteiligten unerwartete Effekt: Beth Cooper (Hayden Panettiere) taucht auf Denis Abschlussparty auf und es wird die beste Nacht des Lebens – nicht nur für Denis.

Filmkritik | I love you, Beth Cooper

Der Film „I Love You, Beth Cooper“ ist eine typische Teenager- Komödie um einen uncoolen Streber, der seinem Schwarm, der populären Cherleaderin, am letzten Schultag sagt, dass er sie liebt und eine verrückte Nacht verbringt.

Der Regisseur Chris Columbus ist bekannt aus Filmen wie „Harry Potter“ und „Kevin - Allein zu Haus“. Nur wenige Zuschauer werden wissen, dass das Drehbuch auf der Romanvorlage von Larry Doyle basiert. Der Autor hatte seine Geschichte anfangs auch als Filmskript konzipiert, fand allerdings keine Produktionsfirma, die von seiner Idee überzeugt war.

Das Thema von „I Love You, Beth Cooper“ klar abgesteckt: erste liebe und Sex. Wo andere Genre- Zwillinge wie „American Pie“ die Teeniewelt zu begeisterten vermögen, ist „I Love You, Beth Cooper“ nur ein weiterer lahmer Abklatsch. Alles ist schon einmal da gewesen, es gibt wenig Neues zusehen. Trotz des einen oder anderen Lachers fehlt es dem Film an originellen Ideen. Der Regisseur verlässt sich viel zu sehr auf die alt bekannte, immer wieder funktionierende Dreieckskonstellation: die Cherleaderin mit ihrem gutaussehenden Freund und der Looser, der heimlich jahrelang in sie verliebt ist und sie aus der ferne anhimmelt.

I Love You, Beth Cooper“ fällt klar in die Kategorie „leichte Unterhaltung“. Die typischen Klischees werden natürlich aufgegriffen. Die angehimmelte Schönheit mit ihren Macken und Eigenheiten, die ihren Verehrer in so manche brenzlige Situation bringen. Oder ihr Freund, der Muskelprotz, der seinem Konkurrenten ständig Prügel androht und am Ende des Films seine weiche Seite zeigt. Und wie immer wird am Ende nicht klar, was das Traumgirl an dem dumpfen Schläger beziehungsweise dem Streber wirklich findet.

Abschließend kann man sagen, dass „I Love You, Beth Cooper“ eine passable, genre- typische Teeniekomödie ist, die kein Klischees auslässt und kaum Neues hinzuzufügen hat.


Filmkritik von Gastautor

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Bilder / Fotos

I Love You, Beth Cooper

© 20th Century Fox

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Steckbrief
Regie
Chris Columbus

Darsteller
Brendan Penny, Hayden Panettiere, Jack Carpenter, Jack T. Carpenter, Lauren London, Lauren Storm, Paul Rust, Shawn Roberts

Genre
Komödie

Tags
Liebe, Teenager
Gastkritiken
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Herstellungsland
Kanada, USA




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