Get Smart - Filmkritik | kulthit.de 
Die Filmkritik Community!

Suche
Start » Filmarchiv » Filmkritik

Get Smart| Kritik

Kinostart
17.07.2008



Handlung

Und wieder eine heiße Action-Komödie mit Controll-Agent Maxwell Smart (Steve Carell). In diesem gefährlichen und wichtigen Einsatz muss Maxwell sich bewähren, auch wenn es zufälliger Weise sein allererster Einsatz ist. Das nicht unbedingt salonfähige Verbrechersyndikat KAOS will die Weltherrschaft an sich reißen. Smart`s langjähriger Traum, sich in der Praxis endlich neben dem unerschütterlichen Superstaragenten 23 (Dwayne Johnson) zu bewähren, wird endlich wahr.
Das Hauptquartier der Secret-Spionage-Agentur CONTROL wird angegriffen. Leider werden die Identitäten der Agenten bekannt. So ist der Chef (Alan Arkin) notwendiger Weise gezwungen, den Analytiker Maxwell Smart zu befördern. Er wird Partner der hübschen aber tödlichen Agentin 99 (Anne Hathaway), deren Tarnung aufgeflogen ist. Die beiden kommen sich näher und stellen fest, wie der KAOS-Schlüsselagent Siegfried (Terence Stamp) und sein Sidekick Shtarker (Ken Davitian) die große Beute abkassieren wollen. Und zwar mit Hilfe ihres Terror-Netzwerkes. KAOS muss unschädlich gemacht werden! Die Zeit wird knapp und Erfahrung im Umgang mit Terroristen fehlen Smart. Aber an spionalgetechnischer Innovationen mangelt es ihm nicht. Sein unbeirrbarer Enthusiasmus trägt ihn durch den Kampf.


Filmkritik | Get Smart

Der Film Get Smart ist als Sommerkomödie des Jahres 2008 geplant. So wirklich ist es zwar keine geworden, aber der Faktor des Amüsements ist vorhanden. Die Grundlage des Films steht auf bekannten Füßen, einer Fernsehserie aus den 1960er Jahren. "Super-Max" hatte damals Kultstatus. Er ist ein echter Klassiker und wurde geschickt neu verpackt in Wortwitz und Slapstick. Wie bei einer Komödie zu erwarten, ein reichhaltiger Lachfaktor trotz billiger Witze.

Interessant sind die satirischen Bezüge auf die CIA, Homeland Security und den Präsidenten George Bush. Schlussfolgerung: Ins Kino gehen, den Film anschauen, lachen und gut gelaunt nach Hause gehen. Anne Hathaways wunderschöne extrem lange Beine sorgen für ihren eigenen Auftritt, den man nicht verpassen darf! Mal abgesehen vom sexy eleganten Auftritt der Dame.

Produzent Charles Roven wollte die Serie nicht nachahmen. Er legt mehr Wert auf die Präsentation einer aktuellen Version, die absolut in unsere heutige Zeit passt. Die modernen Perspektiven und Aktionsequenzen dienen nicht nur dazu, die Gags zu unterbrechen. Sie können sich durchaus auch in jedem anderen Thriller sehen lassen! Roven will die Super-Welt der Super-Spione in eine neue Ära bringen, mit einem Aufwand von echtem Kinoformat.


Filmkritik von Gastautor

Sag es weiter



Bilder / Fotos

Get Smart

© Warner Bros. Pictures Germany

Kommentare

Derzeit sind keine Kommentare vorhanden!

Einen Kommentar schreiben

Bitte beim Kommentieren auf Rechtschreibung und Grammatik achten!

Name
eMail (wird nicht veröffentlicht)
What is 18 + 19 =  
Bitte Sicherheitscode in das rechte Feld eintippen.



Trailer abspielen
Trailer zu Get Smart abspielen

Steckbrief
Gastkritiken
Anzeige

Filmfacts
Herstellungsland
USA

Budget
80 Mio. US-Dollar




Benutzername

Passwort

Anzeige