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Der Unglaubliche Hulk| Kritik

Kinostart
10.07.2008



Handlung

Bruce Banner ist eigentlich ein ganz normaler Durchschnittswissenschaftler. Wären da nicht seine unerklärlichen Wutanfälle. Dann verwandelt er sich in ein grünes und großes Monster, das ziemlich viel kaputt macht. Aus Angst noch mehr Schaden anzurichten, zieht sich Bruce Banner in den Untergrund zurück. Doch die Polizei und die Army lässt nicht locker, sie wollen den grünen Hulk unbedingt tot sehen. Bruce Banner versucht deshalb fieberhaft ein Gegenmittel gegen die Verwandlung zu finden. Doch dann droht neue Gefahr und Hulk muss eingreifen. Ein Monster namens "Abomination" bedroht New York. Es kommt zum Showdown der Monster...
In Brasilien ist Bruce Banner nun untergetaucht und arbeitet dort als harmloser Arbeiter in einer Limonadenfabrik. Nach der Arbeit sucht er weiter verzweifelt nach der Heilung für sein übles Schicksal. Doch die Regierung ist ihm weiter auf den Fersen und schickt eine besonders kampferprobte Truppe in den Dschungel um ihn zu töten. Sie wollen das Geheimnis seiner Mutation für militärische Zwecke nutzen. Die Jagd durch Brasilien beginnt und natürlich bekommt Bruce Banner seine Wutanfälle und wird zu Hulk.


Filmkritik | Der Unglaubliche Hulk

Im Gegensatz zum der ersten Filmversion von Hulk im Jahr 2003 hat dieser Streifen viel an Pep zugelegt. Die Hauptrolle spielt Edward Norton, bekannt aus "Fight Club" (1999), unverkennbar gut und sehr überzeugend. Die Produzenten haben auch bei der Besetzung der anderen Rollen keine Kosten und Mühen gescheut. So spielt Herr der Ringe Star Liv Tyler, die hübsche Geliebte von Bruce. Klar die Story ist nicht wirklich kompliziert, viel mehr ist der Film wie ein guter Actionstreifen: knallhart, direkt und rasant. In den Laboren der Army entsteht aus dem Hulkjäger Blonsky (Tim Roth) ein neues Monster, das alles verwüstet. So kann das eigentliche Monster Hulk doch noch etwas Gutes tun. Zusammen mit einer kleinen Liebesgeschichte am Rande hat der Film klar etwas von einer 2008-Version von die Schöne und das Biest. Hulk wird ein Monster zum gern haben.

Mein Fazit: Der unglaubliche Hulk ist ein schöner und guter Actionfilm nicht mehr und nicht weniger. Ideal für einen Männerkinoabend. Für den echten Marvel-Comic-Fan ist der Film allerdings ein absolutes Highlight.


Filmkritik von Gastautor

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Der unglaubliche Hulk

© Concorde Filmverleih GmbH

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Herstellungsland
USA

Alternativ- bzw. Originaltitel
The Incredible Hulk

Budget
150 Mio. US-Dollar




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