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Death Race| Kritik 4/10

Kinostart
27.11.2008



Handlung

Die Handlung des Filmes Death Race spielt in der nahen Zukunft. Da selbst tödliche "cage fights" langsam nicht mehr zur Unterhaltung der Massen beitragen, gibt es nun Autorennen, bei denen sich die Teilnehmer gegenseitig töten - die "death races". Jensen Ames (Jason Statham) wird Opfer einer Intrige. Er kommt auf Grund des Urteils, das ihn wegen dem angeblichen Mord an seiner Ehefrau zum Tode verurteilt, in das Hochsicherheits-Gefängnis "Terminal Island". Die Gefägnisdirektorin veranstaltet regelmäßig "death races", um das Gefängnis finanzieren zu können. So kommt es dazu, dass Jensen Ames dazu gezwungen wird, an einem dieser tödlichen Rennen teilzunehmen - gewinnt er, so ist er ein freier Mensch.


Filmkritik | Death Race

Der Film Death Race soll wohl ein Remake des Filmes "Death Race 2000" aus dem Jahr 1975 darstellen. Das hat er allerdings in keinster Weise geschafft. Der Regisseur Paul W.S. Anderson nimmt diesem Film jegliche Basis für ein Remake, denn er streicht die wesentlichen Dinge des Filmes von 1975 aus dem Drehbuch. So finden beispielsweise die Rennen nicht mehr Landesweit statt, sondern in abgeschotteten und gesicherten Industrieanlagen. Ferner gibt es keine Punkte mehr für das Überfahren von Menschen. Des Weiteren fahren nicht mehr irgendwelche aberwitzigen Freaks die Rennen, mit ihren aufgedonnerten und stylischen Wagen - nein, es fahren sowieso schon zum Tode verurteilte Verbrecher. Aber selbst diese fahren nicht in normalen Autos, sondern in seltsam modifizierten panzerartigen Fortbewegungsmitteln. Das einzige was noch darauf hindeutet, dass es ein Remake sein soll, ist die kurze Erwähnung, dass die Rennen im TV übertragen werden und einige Rollennamen, wie beispielsweise "Frakenstein".

"Death Race" ist ein Film, der weder als Remake taugt, noch als eigenständiger Film. Er ist sehr flach - bietet kaum Handlung und das schauspielerische Talent sei dahingestellt. Der Film mag durchaus an der ein oder anderen Stelle unterhaltsam sein, allerdings kommt er sehr blutleer daher. Der Film basiert auf actionreichen Verfolgungsjagden, nicht mehr und nicht weniger. Jason Statham mag für viele ein Grund sein sich diesen Film anzusehen, aber selbst er kann ihn nicht retten. Wer darauf hofft einen Streifen mit viel Blut und Gewalt zu sehen oder gar ein Remake, der wird maßlos enttäuscht sein.


Filmkritik von Gastautor

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