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Das Leben ist zu lang

Kinostart
26.08.2010



Handlung

Keine Krise ist so verhängnisvoll, überwältigend und ungerecht, wie die von Alfi Seliger (Markus Hering). Der jüdische Filmemacher, Hypochonder und Familienvater steckt bis zum Hals in Problemen: seine pubertierenden Kinder Romy (Hannah Levy) und Alain (David Schlichter) finden ihn lächerlich, seine Ehefrau Helena (Meret Becker) wäre froh, sie fände ihn nur lächerlich, seine Bank geht insolvent und sein neues Filmprojekt stößt nur schwer auf Gegenliebe. Alfi gerät immer tiefer in ein Netz von Verschwörungen. Natasha (Veronica Ferres), die spielwütige Gattin des Produzentenmoguls (Hans Hollmann) stellt ihm genauso nach, wie der einstige deutsche Weltschauspieler Georg Maria Stahl (Gottfried John). Aus Freund wird Feind, aus Hoffnung wird Paranoia und als ihm selbst sein Psychiater (Udo Kier) rät, seinem Leben ein Ende zu machen, versucht Alfi Seliger einen theatralischen Abgang. Aber wie es sich für einen geborenen "Nebbich", einen liebenswerten Versager, gehört, misslingt ihm selbst das – er überlebt und erwacht nur scheinbar in seinem alten Leben.


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Steckbrief
Regie
Dani Levy

Darsteller
David Schlichter, Elke Sommer, Emilio de Marchi, Gottfried John, Hannah Levy, Hans Hollmann, Heino Ferch, Justus von Dohnányi, Markus Hering, Matthias Koeberlin, Meret Becker, Steffen Groth, Udo Kier, Veronica Ferres, Yvonne Catterfeld

Genre
Deutscher Film, Drama, Komödie
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Herstellungsland
Deutschland




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