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Das Lächeln der Sterne| Kritik 8/10

Kinostart
16.10.2008



Handlung

Amanda Willis (Mae Whitman) ist nach dem Tod ihres geliebten Mannes in tiefer Trauer gefangen und hat kaum noch Kraft sich um ihre beiden Söhne zu kümmern. Um ihrer Tochter Mut zu machen, vertraut Adrienne (Diane Lane) ihr ein Geheimnis an. Adrienne hatte vor langer Zeit für ein paar Tage die Pension einer Freundin in Rodanthe gehütet. Sie hatte sich auf einige erholsame Tage eingestellt, um ihr Gefühlschaos wieder ins Gleichgewicht zu bringen, denn Adriennes Mann hatte sich wegen einer anderen Frau von ihr getrennt und hat nun beschlossen wieder zu Adrienne zurück zu kehren, da er angeblich erkannt hätte, dass se die Liebe seines Lebens sei. Einziger Gast in der Pension war Paul Flanner (Richard Gere). An dessen Karriere als Star- Chirurg ist alles zerbrochen, seine Ehe und die Beziehung zu seinem Sohn. Zu guter Letzt endete ein harmloser Routineeingriff mit dem Tod der Patientin.

Kurz nach Pauls Ankunft bahnt sich ein Sturm an und beide versuchen das Haus sturmfest zu machen. Dabei ahnen sie nicht, dass sie die Pension für einige Tage nicht verlassen können und dass das das Beste war, was ihnen passieren konnte. Schon bald baut sich eine gewisse Vertrautheit zwischen den beiden auf und schnell sehen sich Adrienne und Paul in einer Romanze gefangen, die beide nicht erwartet hatten. Doch die Zeit in Rodanthe endet schneller als gewollt. Adrienne muss in ihr altes Leben zurückkehren und Paul muss seinen neuen Lebensweg erst noch finden. Wie das Leben der beiden weiter geht und ob sie eine gemeinsame Zukunft haben, steht in den Sternen.


Filmkritik | Das Lächeln der Sterne

Als Liebespaar haben sich Diane Lane und Richard Gere schon des öfteren bewährt, auch diesmal werden sie ihre Fans nicht enttäuschen. Die ausdrucksstarken Schauspieler hauchen ihren Rollen und deren Gefühlswelt Leben ein.
Das Spielfilmdebüt von George C. Wolfe trieft nur so vor Romantik. Der passende Film für kalte, regnerische Herbsttage. Eine Romanze, wie sie im Buche steht. Zwei verletzte und enttäuschte Menschen, die wie durch ein Wunder zueinander finden.

Die romantische Stimmung wird durch die Filmmusik von Jeanine Tesoirs noch verstärkt. Einen Roman von Nicholas Sparks zu verfilmen, ist wahrscheinlich schon die Garantie für Publikumserfolg. Dienten seine Romanvorlagen doch auch schon für andere erfolgreiche Filme wie „The Notebook“ und „Message in a Bottle“.
Romantikfans werden den Film lieben, da er wenig Überraschendes bereithält. Aber das ist ja gerade das Gute: Feste Werte auf die man sich verlassen kann - mit Happy End! Hier geht es um die Liebe als todernste Angelegenheit des Lebens. Viele Lachanfälle werden sie bei diesem Kinobesuch allerdings nicht erleben, jedoch werden sie an einigen Stellen schmunzeln müssen. Was sie auf keinen Fall vergessen dürfen: Taschentücher. Denn die werden sie mit Sicherheit benötigen.

Neben dem herausragenden Filmduo sollten auch die atemberaubenden Landschaftsaufnahmen aus Vogelperspektive erwähnt werden. Beinahe könnte man meinen selbst im Sturm gefangen zu sein und bekommt vielleicht sogar ein klein bisschen Angst.


Filmkritik von Gastautor

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Bilder / Fotos

Das Lächeln der Sterne

© Warner Bros. Pictures Germany

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Steckbrief
Regie
George C. Wolfe

Darsteller
Austin James, Christopher Meloni, Diane Lane, James Franco, Linda Molloy, Mae Whitman, Pablo Schreiber, Richard Gere, Scott Glenn, Viola Davis

Genre
Drama, Romantik
Gastkritiken
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Filmfacts
Herstellungsland
Australien, USA

Alternativ- bzw. Originaltitel
Nights in Rodanthe




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