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Damages (TV-Serie)| Kritik

Serienstart
28.04.2008



Handlung

In dieser herausragenden US-amerikanischen Anwaltsserie spielt Glenn Close die durchtriebene, selbstständige Anwältin Patty Hewes. Sie handelt stets strategisch und konnte so schon in mehreren Gerichtsverfahren beeindrucken. Als Hewes in der jungen, engagierten Juraabsolventin Ellen Parsons (Rose Byrne) sich selbst in jüngeren Jahren sieht, stellt sie diese sofort in ihrer Kanzlei ein. Parsons versucht die Ermordung ihres geliebten ehemaligen Lebensgefährten aufzuklären, jedoch steht sie zunächst selbst unter Mordverdacht, da sie mit blutigen Kleidern auf der Straße gesehen wurde, als ihr geliebter stirbt. Schließlich kann sie freikommen und sich auf die Suche nach dem wahren Täter machen. Die beiden Anwältinnen beschäftigen sich schließlich mit einem gemeinsamen Fall, der das Hauptthema der Serie ist: Eine Sammelklage mehrerer Arbeitnehmer gegen ihren alten Arbeitgeber. Es wird ein harter Kampf gegen Korruption, Kriminalität und Unrecht. Um ihr Ziel zu erreichen, müssen die beiden den eiskalten Milliardär und Betrüger Arthur Forbisher vernichten.

Die Serie Damages – Im Netz der Macht wird seit 2007 von Glen Kessler und Daniel Zelman in den USA produziert. Die US-amerikanisch Anwaltsserie, die seit Juni 2007 in den USA läuft, wird nun seit dem 21. April 2008 in Österreich und der Schweiz ausgestrahlt und seit dem 28. April 2008 auch in Deutschland.


Filmkritik | Damages

Die Serie ist perfekt inszeniert und erzeugt durch zahlreiche überraschende Wendungen Spannung bei den Zuschauern. Die Thriller-Serie erhielt bereits 4 Golden Globe-Nominierungen im Jahr 2008. Geboten werden kriminelle Verwicklungen, persönliches Intrigenspiel und düstere Geheimnisse. Doch das Hauptaugenmerk liegt auf der Offenbarung der Betrügereien der gesellschaftlichen Oberschicht, die entgegen Moral und Sittlichkeit gehen und deren einziges Ziel die Sicherung der eigenen Machtposition ist. Interessant ist auch die prominente Besetzung der Nebenbesetzung, die unter anderem durch Tate Donovan glänzt. Glenn Close in einer Hauptrolle ist jedes Mittel recht, um ihr Ziel zu erreichen und so glänzt sie als scharfzüngige, eiskalte und machtgierige Anwältin. Auch vor der Junganwältin Ellen Parsons macht sie keinen Halt und manipuliert sie und nutzt sie aus.

Diese Serie bietet Spannung bis zur letzten Sekunde und erreichte bereits in den USA sowie in Australien sehr hohe Einschaltquoten. So bleibt die Spannung von Beginn der ersten Folge bis zum Ende der 13-folgigen Staffel. Getreu dem Motto: „Man darf niemandem trauen und nichts ist so, wie es eigentlich scheint.“ Es ist eine sehr klug geschilderte Geschichte über Recht, Verbrechen und Geld mit einer hervorragenden Besetzung. Man darf sich auch auf eine zweite und dritte Staffel freuen. Zwar wird es schwer dieser ersten Staffel gerecht zu werden, doch gibt es immer noch einige Fragen und Geheimnisse, die offen bleiben...
Filmkritik von Gastautor

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Steckbrief
Regie
Mario Van Peebles

Darsteller
Glenn Close, Noah Bean, Peter Facinelli, Philip Bosco, Rose Byrne, Tate Donovan, Ted Danson, Zeljko Ivanek

Genre
Drama, Krimi, Thriller

Tags
Anwaltskanzlei, TV-Serie
Gastkritiken
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Herstellungsland
USA




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