Ein besseren Namen hätte diese Doku nicht haben können: "Borat - Kulturelle Lernung von Amerika um Benefiz für glorreiche Nation von Kasachstan zu machen".
Borat (Sacha Baron Cohen) ist ein kasachstanischer TV-Journalist und soll für Volk und Vaterland Erkenntnisse aus der westlichen Welt "Amerika" nach hause bringen. Sein Produzent Azamat Bagatov (Ken Davitian) folgt ihm von New York aus quer durch die USA und treffen dabei auf abgefahrene Menschen. Erst machen sie die Bekanntschaft von rechten Republikanern und dann versucht Borat einigen Feministinnen kasachstanische Sitten und Bräuche näher zu bringen. So entlocken die beiden langsam aber sicher die Geheimnisse von Amerika, und natürlich auch die Traumfrau eines jeden Mannes, J.C. (Pamela Anderson) aus "Baywatsch".
Besser bekannt als Ali G. lässt nun der britische "Komiker" seinen beliebten Auslandsreporter "Borat" auf die Kinoleinwand klettern und ist sich dabei für keinen Scherz zu schade. Vor allem auf Kosten von anderen. Der kasachische Botschafter in Großbritannien bezeichnete den Cohen in einem Artikel von "The Guardian" als "ein Schwein von einem Mann".