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Blind Wedding - Hilfe, sie hat ja gesagt| Kritik

Kinostart
01.05.2008



Handlung

Das Leben und die Liebe könnten ja so schön sein. Könnten! Nachdem Andersons (Jason Biggs) große Liebe während seines Heiratsantrags verstarb – sie litt an einer Herzschwäche -, hat er keinen Grund mehr zur Freude und vegetiert nur noch vor sich hin. Sein treuer Freund Ted (Michael Weston) kann dies jedoch bald nicht mehr mit ansehen und versucht ihn wieder auf die Beine zu bringen. Tatsächlich gelingt es Ted, Anderson wieder unter die Leute zu bekommen. Als sie Trübsal blasend und über das Leben und die Liebe philosophierend in einem Diner sitzen, passiert etwas Unfassbares. Von Ted genervt, fragt Anderson die Kellnerin Katie (Isla Fisher) einfach, ob sie ihn heiraten möchte. Obwohl sie ihn nicht kennt, sagt sie spontan ja.


Filmkritik | Blind Wedding - Hilfe, sie hat ja gesagt

Der Film "Blind Wedding" ist relativ leicht als simple Teenie-Komödie zu entlarven. Zu merken ist dies zum einen an der Story, die eine originelle Grundidee daher bringt, aber im Erzählstil an diverse andere Komödien dieses Fachs erinnert. Dazu kommt dann noch der Hauptdarsteller Jason Biggs, der sein Image als tölpelhafter Nice-Guy, das er sich mit "American Pie" zugelegt hat, wohl nie mehr los wird. Immerhin gab Hollywood sich mal wieder Mühe und produzierte nicht die x-te Version eines Erfolgsstücks. Nein! Es wurde eine neue Grundidee – nicht 100%ig neu, aber zumindest was Teenie-Komödien angeht – hervorgeholt und für das Zielpublikum aufbereitet. Gezielt wurde hier ganz klar auf das übliche Teenager-Publikum. Immerhin ist bei einer FSK-Freigabe ab 12 Jahren auch noch das Publikum ab 6 eingeschlossen, da diese inzwischen in Begleitung eines Erziehungsberechtigten in Filme der nächsten Altersstufe gehen dürfen.

Aber zurück zum Film und seinem Inhalt. Die Darsteller, allen voran natürlich Jason Biggs und Isla Fisher schaffen es immerhin dem Film eine gewisse sympathische Note zu verleihen. Man kann mitfühlen, was in ihnen vorgeht und was sie zu dem treibt, was sie tun. Unterstützt werden sie dabei natürlich von einer schönen Auswahl an Nebendarstellern – z.B. Edward Herrmann und Margo Martindale -, die eigentlich alle perfekt in Rolle passen.

Der Regisseur Michael Ian Black, der auch das Drehbuch beisteuerte, hat das Filmemachen bestimmt nicht neu erfunden. Aber er inszenierte routiniert einen Film, der zwar keinen Oscar verdient hat, aber auf alle Fälle für einen unterhaltsamen Abend sorgen kann.
Filmkritik von Gastautor

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Bilder / Fotos

Blind Wedding - Hilfe, sie hat ja gesagt

© Warner Bros. Pictures

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Steckbrief
Regie
Michael Ian Black

Darsteller
Audra Blaser, Chris Diamantopoulos, Dennis Albanese, Heather Goldenhersh, Isla Fisher, Jason Biggs, Joanna Gleason, Joe Pantoliano, Mark Consuelos, Michael Weston

Genre
Komödie, Romantik

Tags
Hochzeit
Gastkritiken
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Herstellungsland
USA

Alternativ- bzw. Originaltitel
The Pleasure of Your Company




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