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Beverly Hills Chihuahua| Kritik 6/10

Kinostart
30.04.2009



Handlung

„Chloe“ heißt die kleine, verwöhnten Chihuahua-Hündin, die gemeinsam mit ihrer gut situierten Besitzerin Vivian (Jamie Lee Curtis) das Luxusleben in Beverly Hills genießt. Als Vivian ihre Hündin für einige Tage in Pension zu ihrer Nichte Rachel (Piper Perabo) gibt, macht diese mit der kleinen Chihuahua-Dame kurzentschlossen einen Ausflug nach Mexiko. Und während Rachel sich auf Partys vergnügt und darüber die Hündin ihrer Tante vergisst, wird Chloe prompt von Hundefängern entführt. Sie landet im Hundezwinger von Vasquez, einem Veranstalter von Hundekämpfen in Mexiko City. Chloe gelingt es, auszubrechen und fortan begleitet der Kinobesucher die kleine Hündin auf einer höchst vergnüglichen aber auch abenteuerlichen Reise nach Hause.


Filmkritik | Beverly Hills Chihuahua

Für so manche Kinobesucher haben Chihuahuas nicht sehr viel mit Hunden gemein. Viele bezeichnen sie eher als zitterndes und kläffendes Etwas, das zunehmend gern in prominenten Handtaschen spazieren getragen wird. Dennoch sind diese Hunde äußerst umgänglich, durchaus intelligent und lernfähig und, dies wird dem Zuschauer während des Films klar, hart im Nehmen, zäh und draufgängerisch. So beginnt Chloes Abenteuer nun ausgerechnet im mexikanischen Chihuahua, dem Ursprungsort ihrer eigenen, kleinsten Hunderasse der Welt. Statt luxuriös verwöhnt zu werden, muss sich die kleine Hündin nach ihrem Ausbruch aus dem Zwinger mit dem abenteuerlichen Hundealltag in Mexiko auseinandersetzen. Hartnäckig verfolgt sie ihr Ziel, zurück in ihr kalifornisches Zuhause zu gelangen. Unterstützung erfährt sie von dem ehemaligen Polizeihund Delgado, der sie fortan beschützend begleitet.

Der Film "Beverly Hills Chihuahua" liefert alles, was Kinderherzen und Disney-Tierfilm-Liebhaber erfreut, von sprechenden Tieren über gemeine Banditen, die es auf Chloes Diamanthalsband abgesehen haben, bis hin zu verzweifelt suchenden Hundebesitzern. Er bedient jedes Klischee eines Films mit sprechenden Tieren und ist dabei doch ein echter Disney, der mit vielen Effekten und witzigen Dialogen aufwartet. Nicht zuletzt die hervorragende Besetzung der Synchronsprecher, darunter Drew Barrymore als Chloe und Andy Garcia als Delgado, und Schauspieler wie Jamie Lee Curtis, sorgen für unterhaltsame 91 Minuten.

Durchaus vorhersehbar ist, dass der Film nach Hollywoodmanier ein gutes Ende nehmen wird. Respekt gebührt jedoch dem Entschluss der Filmemacher, nach Filmende in Bild und Ton Stellung zum Thema „Haustiere sind kein Spielzeug“ zu nehmen.


Filmkritik von Gastautor

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Bilder / Fotos

Beverly Hills Chihuahua

© Walt Disney Studios Motion Pictures Germany

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Steckbrief
Regie
Raja Gosnell

Darsteller
Alex Mendoza, Jamie Lee Curtis, Marianne Muellerleile, Maury Sterling, Piper Perabo

Genre
Abenteuer, Komödie

Tags
Hunde, Mexiko
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Herstellungsland
USA




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