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Alien vs. Pradator" wurde 2004 von Paul W. S. Anderson gedreht und ist ein actionlastiger Science-Fiction-Film. Dieser stellt das von Fans langersehnte Crossover zwischen der Alien-Reihe und den Predator-Filmen dar. Doch die Idee zum Film entstand schon in den 1980ziger Jahren mit den Comics "Alien vs. Predator". Vor Kinostart wurde der Film deutlich um Ekel- und Gewaltszenen entschärft.
Handlung
Der billionenschwere Industrielle Charles Bishop Weyland (Lance Henriksen) startet im Jahr 2004 eine Expedition mit dem Ziel, eine Entdeckung zu machen, die die Welt noch nicht gesehen hat. Hierfür stellt er eine Crew aus den besten internationalen Spezialisten der Bereiche Archäologie und Wissenschaft zusammen, wobei auch Sicherheitsexperten nicht fehlen dürfen. Eine von ihnen, die Forscherin Alex "Lex" Woods (Sanaa Lathan), führt das Team zu einer antiken Pyramide in der Antarktis, die 600 Meter unter gewaltigem Eis begraben liegt. Die Expeditionsmannschaft lokalisiert bald ein verlassenes Städtchen, unter dem die Pyramide gelegen ist und stoßen auf einen Eistunnel, der auf Leben hindeutet. Noch ahnen sie nicht, was in der am Fuß des Tunnels befindlichen Pyramide auf sie wartet. Zunächst wird das Basislager von einigen Predatoren angegriffen, während in einer unteren Ebene der Pyramide eine Alienkönigin auftaut und beginnt Eier zu legen. Es entwickelt sich ein erbitterter Kampf zwischen Menschen, Aliens und Predatoren.