Handlung
Seit 1938 werden in den USA genau 4400 Männer, Frauen und Kinder vermisst, welche nach einer Kometenerscheinung in der Nähe von Seattle plötzlich wieder auftauchen. Die Rückkehrer können sich an Vergangenes weder erinnern noch sind sie im Laufe der Jahrzehnte gealtert. Die amerikanischen Regierung bildet eine Abteilung von Agenten, die "Homeland Security", zur Untersuchung des mysteriösen Vorfalls. Zudem müssen die Rückkehrer feststellen, dass viele ihrer ehemaligen Verwandten und Freunde bereits verstorben sind, oder ein Leben führen, dass kein Platz mehr für die wiedergekommenen Fremden bietet. Die Mehrheit der amerikanischen Bevölkerung steht den Rückkehrern gar misstrauisch gegenüber, insbesondere da einige von ihnen besondere Fähigkeiten zu entwickeln scheinen. Dies führt so weit, dass sich die Rückkehrer gezwungen sehen, unter der Führung des Millionärs Jordan Collier (Bill Campbell), sich von der "normalen" Bevölkerung abzukapseln. Collier lässt für die Ausgegrenzten 4400 eine Siedlung bauen. Eine Enklave zur Erforschung des eigenen Schicksals. Und die Erkenntnisse lassen nicht lange auf sich warten. Die von den Rückkehrern erworbenen Fähigkeiten erweisen sich als besondere Gaben, die ihnen während der Entführung zuteil wurden, um die Menschheit vor Katastrophen in naher Zukunft besser schützen zu können. Die 4400 scheinen einem unausweichlichen Los zu folgen.
Die eigentlich als 5-teilige Miniserie von
Francis Ford Coppola produzierte Mystery-Serie erlangte sowohl in den USA (2004) als auch seit 2006 in Deutschland großen Erfolg. Daraufhin wurde die Produktion von drei weiteren Staffeln in Auftrag gegeben.